- Licht gezielt einsetzen
Statt den ganzen Tag alle Lichterketten und Weihnachtsbeleuchtung laufen zu lassen, können Sie auch einzelne Highlights setzen. Ein Lichterbogen im Fenster oder eine kleine Kerzengruppe können genauso viel Atmosphäre schaffen wie viele helle Lichter – und das bei deutlich weniger Energieverbrauch.
- Backofen clever nutzen
Die Backofenzeit so planen, dass mehrere Plätzchen- oder Kuchenbleche nacheinander gebacken werden. Wer die Restwärme nutzt, kann auch Aufläufe oder Braten warmhalten, ohne dass der Ofen weiter Strom verbraucht.
- Wohlige Wärme schaffen
An Weihnachten soll es in den eigenen vier Wänden schön warm und gemütlich sein. Statt die Heizung durchgehend auf voller Leistung laufen zu lassen, reicht oft eine moderate Temperatur – gerade, wenn mehrere Leute in einem Raum sind. Schon ein Grad weniger kann den Energieverbrauch deutlich senken – und gleichzeitig CO₂ einsparen. Wichtig bleibt, dass die Temperatur nicht unter etwa 18 °C fällt, damit es weiterhin angenehm und schimmelfrei bleibt.
„Energie sparen an Weihnachten bedeutet nicht weniger Gemütlichkeit“, sagt Christian Dunker, Energieexperte der Ortenauer Energieagentur und der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. „Mit kleinen, bewussten Entscheidungen lässt sich das Fest genauso warm und stimmungsvoll feiern.“
Wer noch mehr Ideen für ein energiesparendes Weihnachtsfest sucht, kann gerne eine persönliche Beratung vereinbaren. Mehr gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.