Mittwoch, 17. Juni 2026, 9:30 – 14:00 Uhr (+ Exkursion von 14:30 bis 16:00 Uhr)
Einzelne Sektoren getrennt zu betrachten, reicht heute nicht mehr aus. Um unser Energiesystem ganzheitlich zu verbessern und den verschiedenen Herausforderungen zu begegnen, geht es darum, sektorübergreifend zu denken und konkrete Projekte umzusetzen, in denen Strom, Wärme, Verkehr und Industrie gemeinsam optimiert werden. Durch die Kopplung der unterschiedlichen Sektoren wird es ermöglicht, erneuerbare elektrische Energie als wichtigen Energieträger auch zur Dekarbonisierung der anderen Sektoren zu nutzen, Schwankungen im Netz auszugleichen und Energie auf ganz unterschiedliche Art (auch stofflich) zu speichern. Unsere Referent:innen zeigen, wie es geht!

Bild: (c) Agentur für Erneuerbare Energien
Wie können Strom, Wärme, Verkehr und Industrie besser zusammenspielen? Genau darum geht es bei dieser Fachtagung. Sie erhalten einen verständlichen Überblick über die technischen Grundlagen und erfahren, wie Sektorenkopplung unser Energiesystem effizienter und klimafreundlicher macht.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Projekte aus der Praxis. Unsere Referent:innen zeigen erfolgreiche Beispiele aus Baden-Württemberg und Bayern und berichten, wie innovative Lösungen bereits heute umgesetzt werden.
Natürlich bleibt auch Zeit für Austausch, Diskussionen und neue Kontakte. Zum Abschluss besuchen wir gemeinsam den „Energieberg Eichelbuck“, nur wenige Kilometer vom Veranstaltungsort entfernt. Ein Shuttleservice steht bereit.
Das erwartet Sie:
- Hochkarätige Referent:innen aus Wissenschaft und Praxis
- Tolle Projekte aus Baden-Württemberg und Bayern
- Einblicke in die Themen Sektorenkopplung und Großspeicher
- Zeit zum Austausch und Diskussion
- Leckere, regionale Verpflegung
- Exkursion zum „Energieberg Eichelbuck“ inklusive Shuttle-Service
Das Programm finden Sie hier
Anmeldung hier
Für wen: Kommunalvertreter:innen und weiteres Fachpublikum
Kosten: keine
Organisation gemeinsam mit der Energieagentur Regio Freiburg im Rahmen der Beratungsstelle Kommunale Wärmeplanung.
Förderung über das Umweltministerium Baden-Württemberg.